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    Start » Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann relevant – und wann nicht?
    Förderung

    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann relevant – und wann nicht?

    SebastianBy Sebastian20. Januar 2026Keine Kommentare10 Mins Read10 Views
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    Wer sich mit Wärmepumpen beschäftigt, landet schnell bei der großen Heizungsfrage: Raumwärme ja, aber was ist mit Warmwasser? Genau hier wird es in der Praxis spannend, denn die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist kein Selbstläufer. Viele Hausbesitzer kaufen eine Warmwasser-Wärmepumpe (oft auch „Brauchwasser-Wärmepumpe“ genannt), um Stromfresser wie elektrische Boiler zu ersetzen oder im Sommer die Gas- oder Ölheizung komplett auszuschalten. Technisch ist das häufig sinnvoll. Förderseitig ist die Lage jedoch differenziert: Förderprogramme zielen primär auf den Austausch bzw. die Errichtung einer „klimafreundlichen Heizung“ und knüpfen an technische Mindestanforderungen, Prozessregeln und Nachweise an.

    Damit Sie nicht in die typische Falle laufen (Gerät gekauft, Handwerker beauftragt – und danach erst über Förderung nachgedacht), ordnet dieser Artikel die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung sauber ein: Wann ist sie wirklich relevant, wann bringt sie wenig, und welche Konstellationen führen häufig zu Ablehnungen oder unnötigem Aufwand? Sie bekommen außerdem eine Entscheidungsmatrix, konkrete Praxisbeispiele und eine Checkliste, mit der Sie die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung realistisch bewerten können – ohne Marketingversprechen, dafür mit klarer Logik und Blick auf die typischen Fördermechaniken.


    Table of Contents

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    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung verstehen: Was wird technisch eigentlich gemacht?
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung im Förderdschungel: Warum „nur Warmwasser“ oft durchs Raster fällt
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann sie wirklich relevant ist
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann sie meist nicht passt (oder kaum Mehrwert liefert)
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: Entscheidungsmatrix für schnelle Klarheit
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung richtig aufsetzen: typische Anforderungen und Stolpersteine
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung in der Praxis: 3 typische Szenarien
    • Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: Checkliste für Planung, Antrag und Umsetzung
    • Fazit: Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist kein Automatismus – aber ein starker Baustein im richtigen Kontext

    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung verstehen: Was wird technisch eigentlich gemacht?

    Eine Warmwasser-Wärmepumpe ist in der Regel keine Heizungswärmepumpe für den Raum, sondern ein eigenständiges System zur Trinkwassererwärmung. Sie entzieht der Umgebungsluft (Keller, Hauswirtschaftsraum, Abluftkanal) Wärme und lädt damit einen Speicher auf. Das Prinzip ist bekannt: Aus 1 kWh Strom werden – je nach Bedingungen – mehrere kWh Wärme für Warmwasser. Der praktische Nutzen ist oft hoch, weil Warmwasser ganzjährig gebraucht wird und elektrische Direktheizer besonders teuer im Betrieb sind.

    Für die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist entscheidend, wie Förderlogik üblicherweise aufgebaut ist: Förderprogramme ordnen Maßnahmen Kategorien zu (z. B. Heizungstausch, Anlagen zur Wärmeerzeugung, Heizungsunterstützung, Effizienzbonus, Umfeldmaßnahmen). Das klingt administrativ, hat aber direkte Folgen: Eine Warmwasser-Wärmepumpe kann technisch sinnvoll sein, wird förderseitig jedoch häufig nicht als „neue Heizung“ im engeren Sinne behandelt, wenn sie nur Warmwasser macht und keine Raumwärme bereitstellt. Gleichzeitig gibt es Konstellationen, in denen sie als Teil einer Gesamtmaßnahme sehr wohl eine Rolle spielt – etwa als Ergänzung, als Baustein innerhalb einer geförderten Systemmodernisierung oder als Kombinationsbedingung (z. B. bei bestimmten Heizungstypen).

    Merke: Wer die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung bewerten will, muss weniger über „Wärmepumpe ja/nein“ nachdenken, sondern über Systemrolle (alleinstehend vs. Bestandteil) und Antragslogik (welches Programm, welcher Maßnahmentyp, welche Nachweise).


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung im Förderdschungel: Warum „nur Warmwasser“ oft durchs Raster fällt

    Der Kernkonflikt: Viele nationale Förderlogiken sind auf Raumbeheizung ausgerichtet. Das zeigt sich bereits daran, dass technische Effizienzanforderungen und Listen/ Nachweise häufig auf Kennwerte der Raumheizung Bezug nehmen (z. B. jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz nach Ökodesign). Genau das kann dazu führen, dass eine reine Warmwasser-Wärmepumpe, die als Gerät primär die Trinkwassererwärmung abdeckt, fördertechnisch schwerer einzuordnen ist als eine klassische Heizungswärmepumpe.

    Parallel dazu existieren Programme, die „Kauf und Einbau einer neuen klimafreundlichen Heizung“ fördern und dafür Zuschussquoten bis in sehr hohe Bereiche ausweisen. Diese Programme verlangen jedoch typischerweise, dass eine echte Heizungsmaßnahme umgesetzt wird (inkl. Systemoptimierung, Nachweisen, teils Bonuslogiken). Bei Warmwasser-Wärmepumpen entsteht dadurch die typische Grauzone: Technisch ist die Maßnahme klar. Förderlogisch wird aber gefragt: Ersetzt das wirklich die Heizung – oder ist es „nur“ eine Ergänzung?

    Wichtig ist deshalb eine realistische Einordnung, die viele Ratgeber verkürzen: In der Praxis ist eine Warmwasser-Wärmepumpe als eigenständige Einzelmaßnahme oft schwieriger zu fördern. Als Teil einer größeren Heizungsmodernisierung kann sie dagegen im Paket „mitlaufen“ oder als ergänzende Komponente berücksichtigt werden – je nachdem, wie das Gesamtvorhaben beantragt und nachgewiesen wird. Genau hier liegt der Hebel für die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: Nicht „Gerät kaufen“, sondern „Maßnahme richtig konstruieren“.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann sie wirklich relevant ist

    Die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist besonders dann relevant, wenn sie einen klaren energiewirtschaftlichen Schmerz löst oder systemisch den Heizungstausch besser macht. Typische Fälle:

    1. Elektrischer Boiler / Durchlauferhitzer als Haupt-Warmwasserquelle
      Wenn Warmwasser aktuell direkt elektrisch erzeugt wird, sind die laufenden Kosten oft hoch. Eine Warmwasser-Wärmepumpe senkt den Strombedarf deutlich. Förderseitig lohnt sich dann zumindest die Prüfung, ob die Maßnahme im Rahmen einer größeren Modernisierung (z. B. Heizungsumstellung, Effizienzmaßnahmen) eingebettet werden kann, damit die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung nicht isoliert betrachtet wird.
    2. Gas- oder Ölheizung läuft im Sommer nur fürs Warmwasser
      Viele Anlagen takten im Sommer ineffizient: Die Heizung springt nur wegen Warmwasser an. Eine Warmwasser-Wärmepumpe kann die fossile Heizung in der warmen Jahreszeit praktisch „abschalten“ und so Brennstoff, Emissionen und Wartungsstress reduzieren. Relevanz entsteht vor allem dann, wenn ohnehin eine Heizungsmaßnahme geplant ist und die Warmwasserlösung als Teil des Gesamtsystems bewertet wird.
    3. Photovoltaik vorhanden oder geplant
      Mit PV wird Warmwasser zur idealen „Stromsenke“ am Tage. Der Speicher wirkt als thermischer Akku. In solchen Fällen ist die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung nicht nur „Zuschusslogik“, sondern Teil einer Betriebsstrategie: Eigenverbrauch erhöhen, Netzbezug senken, Lastspitzen glätten.
    4. Mehrfamilienhaus oder dezentrale Versorgungssituationen
      In manchen Gebäuden ist zentrale Warmwasserbereitung teuer oder technisch aufwendig. Dezentrale Warmwasser-Wärmepumpen können in Sonderfällen eine Alternative sein – allerdings steigen Abstimmungsaufwand, Hygieneanforderungen (Temperaturniveaus, Legionellenkonzept) und Platzbedarf. Hier ist die Förderrelevanz oft an die Gesamtplanung gekoppelt.

    Kurz gesagt: Die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist dann am stärksten, wenn sie nicht als Gadget, sondern als Baustein eines schlüssigen Gesamtkonzepts eingesetzt wird: Verbrauch senken, fossile Laufzeiten minimieren, PV-Integration verbessern und die Modernisierung förderlogisch sauber aufsetzen.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: wann sie meist nicht passt (oder kaum Mehrwert liefert)

    Es gibt auch klare Fälle, in denen die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung zwar verlockend klingt, praktisch aber wenig bringt – entweder technisch, organisatorisch oder förderlogisch.

    1) Neubau oder ohnehin vollständig geplante Heizungswärmepumpe mit Warmwasserbereitung
    Wenn eine zentrale Wärmepumpe ohnehin Heizung und Warmwasser übernimmt, ist eine zusätzliche Warmwasser-Wärmepumpe häufig redundant. Sie kostet Platz, erzeugt zusätzliche Geräuschquellen und kann die Systemhydraulik verkomplizieren. Förderseitig ist „Doppeln“ selten der Königsweg, weil Programme typischerweise ein klares Ziel fördern: ein effizientes Gesamtsystem, nicht parallele Inseln.

    2) Sehr geringer Warmwasserbedarf oder ungünstige Aufstellbedingungen
    Eine Warmwasser-Wärmepumpe braucht einen geeigneten Aufstellort (Luftvolumen, Temperatur, Abführung der Kaltluft, Kondensat). In sehr kleinen Haushalten kann die Ersparnis so gering sein, dass sich selbst mit Warmwasser-Wärmepumpe Förderung die Amortisation zieht – insbesondere, wenn Installationskosten (Leitungsführung, Speicherintegration) hoch sind.

    3) Fokus auf Förderung statt auf Prozessregeln
    Ein häufiger Fehler: Erst beauftragen, dann fördern wollen. Viele Programme knüpfen an klare Prozessschritte (z. B. Bestätigung zum Antrag, Vertrag mit aufschiebender/auflösender Bedingung, Antrag vor Vorhabensbeginn). Wer hier falsch startet, riskiert, dass die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung formal scheitert – unabhängig davon, wie sinnvoll die Technik ist.

    4) „Nur Warmwasser“ ohne Einbettung in eine förderfähige Gesamtmaßnahme
    Gerade diese Konstellation ist die häufigste Enttäuschung: Das Gerät an sich ist effizient, aber die Förderlogik zielt auf Raumheizung/Heizungstausch. Dann ist die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung entweder nicht möglich oder nur indirekt erreichbar (z. B. über Paketlogik).

    Die Konsequenz ist nicht „nicht kaufen“, sondern: vorab klären, ob Sie eine förderlogisch tragfähige Projektkonstruktion haben – oder ob Sie die Entscheidung rein über Wirtschaftlichkeit und Betrieb optimieren sollten.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: Entscheidungsmatrix für schnelle Klarheit

    Die folgende Matrix hilft, die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung nicht aus dem Bauch heraus zu beurteilen, sondern anhand weniger Kriterien:

    AusgangslageTechnischer NutzenFörderlogische ChancenTypische StolpersteineEmpfehlung
    Elektrischer Boiler/DEH dominiertHochMittelEinbettung in förderfähige Maßnahme oft nötigPrüfen, ob Gesamtmodernisierung geplant ist
    Fossile Heizung läuft im Sommer fürs WWMittel bis hochMittelAntrag/Prozess vor BeauftragungSinnvoll als Systembaustein (Sommerbetrieb)
    PV vorhanden/ geplantHochMittelRegelung/Smart-Grid, AufstellortSehr attraktiv – auch ohne Förderung oft sinnvoll
    Zentrale Heizungswärmepumpe deckt WW abNiedrigNiedrigRedundanz, ZusatzkostenMeist nicht nötig
    Mehrfamilienhaus, dezentrale SituationenVariabelVariabelHygiene, Abstimmung, EigentumsfragenNur mit sauberer Gesamtplanung
    Kleiner Haushalt, wenig WW-VerbrauchNiedrigNiedrigLange AmortisationEher Wirtschaftlichkeit rechnen als Förderung jagen

    Wie Sie die Matrix nutzen: Wenn „Technischer Nutzen“ hoch, „Förderchancen“ aber nur mittel sind, ist die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ein Bonus – nicht der Business Case. Umgekehrt gilt: Wenn die Förderchancen gut erscheinen, der technische Nutzen aber gering, lohnt es sich selten, das Projekt nur wegen der Förderung zu bauen.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung richtig aufsetzen: typische Anforderungen und Stolpersteine

    Bei der Warmwasser-Wärmepumpe Förderung scheitern Projekte häufig nicht an der Technik, sondern an Formalien und Nachweislogik. Drei Punkte sind in der Praxis besonders relevant:

    1) Förderzweck und technische Mindestanforderungen
    Viele Anforderungen und Nachweislisten sind auf Raumheizungs-Wärmepumpen zugeschnitten (Effizienzkennwerte für Raumwärme, Geräteeinstufungen, Prüf-/Effizienznachweise). Das bedeutet nicht automatisch „Ausschluss“, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Warmwasser-Wärmepumpe als alleinstehende Maßnahme schwerer durchgeht als eine Heizungswärmepumpe. Planerisch wichtig: früh klären, ob Ihre Konstellation als „Heizung“, „Heizungsunterstützung“ oder „Teilmaßnahme“ bewertet wird.

    2) Prozess: Antrag vor Vorhabensbeginn
    Förderprogramme verlangen typischerweise, dass der Antrag gestellt wird, bevor Sie faktisch starten (Beauftragung, Materialbeschaffung). In der Praxis ist dafür oft ein Vertrag mit aufschiebender/auflösender Bedingung erforderlich sowie eine Bestätigung zum Antrag durch Fachunternehmen/Energieeffizienz-Expertise. Wer zuerst unterschreibt und danach beantragt, riskiert den Förderverlust – auch bei sonst korrekter Ausführung.

    3) Bonus- und Kombinationslogiken
    Spannend wird es dort, wo Programme Kombinationen explizit berücksichtigen (etwa Warmwasserbereitung als Teil einer Systemkombination). Ein Beispiel: In bestimmten Konstellationen wird eine Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung als Kombinationsbestandteil genannt. Das ist genau die Art von Detail, die die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung von „unwahrscheinlich“ zu „machbar“ drehen kann – allerdings nur, wenn die Gesamtmaßnahme sauber geplant und beantragt ist.

    Zusatzhinweis: Ab 2026 sind bei geförderten Luft/Wasser-Wärmepumpen teils strengere Schallanforderungen relevant. Das betrifft zwar primär Heizungswärmepumpen, kann aber bei Systementscheidungen (Außengerät vs. innen aufgestellte Warmwasser-Wärmepumpe) indirekt eine Rolle spielen.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung in der Praxis: 3 typische Szenarien

    Szenario A: Einfamilienhaus, PV vorhanden, alter Elektroboiler
    Ausgangslage: Hoher Stromverbrauch für Warmwasser, PV liefert tagsüber Überschüsse.
    Vorgehen: Warmwasser-Wärmepumpe so einbinden, dass sie bevorzugt zur PV-Zeit läuft (Zeitfenster/Regelung), Speichergröße passend wählen, Aufstellort klären (Kellerluft, Abluft, Kondensat).
    Förderlogik: Die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist hier häufig „Nice to have“. Entscheidend ist, dass die Wirtschaftlichkeit oft schon ohne Zuschuss gut sein kann, wenn der Boiler bisher ein Stromfresser war. Der wichtigste Förderhebel ist die Einbettung in eine ohnehin geplante Modernisierung (z. B. Heizungsumstellung, weitere Effizienzmaßnahmen), nicht das Gerät isoliert.

    Szenario B: Bestandsgebäude mit Gasheizung, Ziel: Sommerbetrieb fossiler Heizung eliminieren
    Ausgangslage: Gasheizung bleibt (vorerst), Warmwasser soll unabhängiger werden.
    Vorgehen: Warmwasser-Wärmepumpe übernimmt Warmwasser in der warmen Jahreszeit, Gasheizung kann in „Sommer-Aus“ gehen.
    Förderlogik: Hier entscheidet die Projektkonstruktion. Als Einzelmaßnahme ist die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung oft schwerer, als wenn ohnehin ein Heizungstausch oder ein gefördertes Gesamtpaket geplant ist. Wer perspektivisch auf Wärmepumpe fürs Heizen umstellt, kann die Warmwasserlösung strategisch in den Gesamtfahrplan integrieren.

    Szenario C: Biomasseheizung wird errichtet, Warmwasser-Wärmepumpe als Kombinationsbaustein
    Ausgangslage: Biomasseanlage, dazu Anforderungen/Bonuslogiken, die Kombinationen adressieren.
    Vorgehen: Warmwasser-Wärmepumpe gezielt als Baustein für Warmwasser und/oder Unterstützung einsetzen, Systemdokumentation sauber halten.
    Förderlogik: Genau in solchen Fällen kann die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung indirekt relevant werden, weil Kombinationen ausdrücklich als Bedingung genannt sein können.


    Warmwasser-Wärmepumpe Förderung: Checkliste für Planung, Antrag und Umsetzung

    Nutzen Sie diese Checkliste, um die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung sauber vorzubereiten und typische Ablehnungsgründe zu vermeiden:

    1. Ziel definieren: Warmwasser-Kosten senken? Fossilen Sommerbetrieb vermeiden? PV-Eigenverbrauch erhöhen?
    2. Systemrolle festlegen: eigenständig nur Warmwasser oder Bestandteil eines Heizungs-/Sanierungskonzepts?
    3. Aufstellort prüfen: Luftvolumen, Temperatur, Geräusch, Kondensatablauf, Abführung der Kaltluft, Leitungswege.
    4. Speicher & Hygiene bedenken: passende Speichergröße, Temperaturstrategie, Zirkulation/Legionellenkonzept (gebäudeabhängig).
    5. Wirtschaftlichkeit rechnen: aktueller Warmwasser-Energieverbrauch, Stromtarif, PV-Anteil, erwartete Einsparung, Wartung.
    6. Förderfähigkeit konzeptionell klären: passt das Vorhaben zu „Heizung/Heizungsunterstützung/Teilmaßnahme“? (nicht erst nach Kauf).
    7. Prozess einhalten: Antragstellung und Nachweise vor Vorhabensbeginn, Vertragsgestaltung, erforderliche Bestätigungen.
    8. Dokumentation sauber führen: Angebote, technische Daten, Einbauprotokolle, Nachweise – konsistent zur beantragten Maßnahme.
    9. Timing realistisch planen: Lieferzeiten, Handwerkerkapazität, Bewilligungs-/Umsetzungsfristen einhalten.
    10. Plan B definieren: Wenn Förderung nicht klappt: Projekt trotzdem sinnvoll? Wenn nein, stoppen – bevor Kosten entstehen.

    Wenn Sie diese Punkte systematisch abarbeiten, wird die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung planbar: entweder als echte Förderoption – oder als bewusste Entscheidung, die ohne Zuschuss trotzdem wirtschaftlich ist.


    Fazit: Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist kein Automatismus – aber ein starker Baustein im richtigen Kontext

    Die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung ist vor allem dann relevant, wenn Warmwasser heute teuer erzeugt wird (z. B. elektrisch), wenn Sie fossile Laufzeiten konsequent reduzieren wollen oder wenn PV und Speicherstrategie zusammenspielen. Gleichzeitig gilt: Als alleinstehendes „nur Warmwasser“-Projekt passt die Maßnahme förderlogisch nicht immer in die großen Heizungsprogramme, die primär den Heizungstausch und Raumwärme adressieren. Der größte Hebel liegt deshalb in der Projektlogik: Warmwasser-Wärmepumpe als Teil eines Gesamtkonzepts, sauber beantragt, sauber nachgewiesen.

    Meine Empfehlung für Waermepumpe.Blog: Positionieren Sie die Warmwasser-Wärmepumpe Förderung nicht als „Zuschuss-Jagd“, sondern als Entscheidungsfrage zwischen Technik, Betrieb und Förderprozess. Wer zuerst die Systemrolle klärt und erst dann bestellt, vermeidet unnötige Kosten – und hat die besten Chancen, dass sich die Lösung sowohl im Alltag als auch im Förderkontext auszahlt.

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    Sebastian
    • Website

    Sebastian ist Redakteur beim Wärmepumpen Blog und steht für fachlich fundierte, praxisnahe Inhalte rund um Wärmepumpen. Er beschäftigt sich intensiv mit Planung, Auslegung und effizientem Betrieb – von der passenden Gerätewahl über Hydraulik und Regelung bis hin zu typischen Fehlerquellen in der Praxis. Seine Artikel sind klar strukturiert, verständlich geschrieben und helfen dabei, Angebote besser zu bewerten und technische Entscheidungen sicher zu treffen – sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung im Bestand.

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